Carlanca hat es geschafft!


C A R L A N C A   K O M M T   I M   A U G U S T   N A C H   D E U T S C H L A N D ! ! ! 

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Tierschutzfreunde!

Unsere Carli hat es geschafft. Sie hat ihre Ängste verloren. Mariví und Nuria haben Unglaubliches geleistet. Es ist an der Zeit, unsere Carlancita in ein glückliches Leben aufbrechen zu lassen.
Der Abschied im „Hunde-Haus“ steht bevor. Es wird ganz sicher ein trauriger Abschied werden. Darüber sind wir uns alle im Klaren. Aber wir hoffen sehr, dass unsere wunderbare Carli schon bald ihre eigenen Menschen findet. Menschen, die sie schnell vergessen lassen, die sie fest in ihr Herz schließen, sie lieben und ihr zeigen werden, wie viel Schönes und Spannendes so ein kleines Hundeleben doch bereithalten kann.

Liebe Tierschutzfreunde, gemeinsam haben wir Carlancita auf ihrem Weg bis hierher begleitet. Ich würde mich freuen, wenn Sie uns nun helfen würden, ein sicheres und geborgenes Zuhause für sie zu finden. Zunächst wird Carli in eine Pflegestelle in der Nähe von Kiel ziehen. Ich denke, wir hätten keine liebevolleren und kompetenteren Pflegeeltern für sie finden können. Dennoch wäre es natürlich schön, wenn Carlanca nicht so lange auf ein „Zuhause-für-immer“ warten müsste.

Carlanca ist circa 3 Jahre alt. Sie verträgt sich ausgezeichnet mit anderen Hunden und auch mit fremden Menschen kommt sie gut zurecht. Sie ist stubenrein, verspielt und überaus lustig, und sie benimmt sich im Haus tadellos.

Wenn Sie Carlanca bei ihrer Suche nach einem "Zuhause-für-immer" helfen möchten, leiten Sie diese Zeilen an Ihre Freunde weiter und erzählen Sie ihnen Carlancas Geschichte.

Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal ganz besonders bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser. Sie haben Carlancas Therapie im Madrider „Hunde-Haus“ durch ihre Spenden erst ermöglicht.
Ich bedanke mich auch bei Jutta Grohall von ALBA MADRID, die mich zu Beginn meines Vorhabens unterstützt hat und gemeinsam mit mir von Anfang daran glaubte, dass wir Carlanca helfen können.
Und natürlich geht mein Dank nicht zuletzt an Nuria und Mariví. Mitten in einem Land, in dem Hunde überhaupt keinen Wert haben, bieten die beiden Frauen dieser verachtenswerten Haltung die Stirn und setzen sich für die von Menschenhand zerstörten Seelen ein, um ihnen eine Chance auf ein neues Leben zu ermöglichen.