Leserkommentare

Es ist nur ein kleiner Filmausschnitt aus dem Leben der „Helden“ Lea, Hannes und Wolf (alias Yukon), in den der Leser in dieser liebenswerten Geschichte mitgenommen wird. Über das „Vorher“ erfahren wir nur wenig – nur soviel, wie für das Verständnis der Geschichte notwendig ist. Das „Nachher“ nach der unerwarteten Wende in der Handlung bleibt völlig offen und der Fantasie des Lesers überlassen.
Das neue Buch der inzwischen bekannten Autorin und leidenschaftlichen Tierschützerin Beate Rost erfüllt die inzwischen hohen Erwartungen ihrer Stammleserschaft voll und ganz; Tier, Mensch und Natur sind hervorragend beobachtet und mit viel Herz geschildert, die Geschichte ist spannend und stilistisch ausgefeilt erzählt. Kurz: man hat den Eindruck, unmittelbarer Beobachter zu sein.
Bereits das wunderschöne Cover weckt die Sehnsucht nach der Freiheit, Weite und Ruhe einer Winterlandschaft.
Das Büchlein eignet sich zum Selbstlesen ebenso wie als Geschenk an Freunde; in den heißen Monaten nimmt es einen mit in ein wundervolles Wintermärchen und als Weihnachtsgeschenk ist es geradezu ideal. So ganz nebenbei tut man mit dem Kauf auch noch ein gutes Werk, da das Autorenhonorar zu 100 % in den Neubau des Paderborner Katzenhauses fließt.
Der Leser sollte nur bedenken, dass er sich für die Lektüre etwas Zeit nehmen muß: er kann die Geschichte vor der letzten Seite nämlich sicher nicht mehr aus der Hand legen!

Dr. Wolf-Dieter Hirsch, Belgershain


Sehr geehrte Frau Rost,
nachdem ich ja "Morgenwind" schon mit großer Begeisterung gelesen hatte, musste ich natürlich Ihr neustes Buch "Im Auftrag des Himmels" auch umgehend lesen.
Ihre Büchersendung traf gestern ein und heute habe ich bei schönstem Oktoberwetter Ihr neustes, sehr zu Herzen gehendes, Meisterwerk förmlich verschlungen. Von der ersten bis zur letzten Seite, ohne es einmal aus der Hand zu legen.... ein Genuß! Herzlichen Glückwunsch zu diesem wunderschönen Werk.
Wirklich bedauerlich, daß die Geschichte nicht länger ist, ich hätte stundenlang weiterlesen können. Es geht in den Winter... also sorgen Sie doch bitte, bitte dafür, daß ich bald wieder spannende Geschichten von Ihnen lesen darf.
Ihnen weiterhin eine kreative Ader und Ihren Lesern viel Spaß bei der Lektüre dieses wunderschönen Buches.

Herzlichst
Eva-Maria Kastell, Salzhausen


Liebe Beate!
Eine entzückende "Liebesgeschichte" für lange kalte Winterabende. In liebevollen, lebendigen Bildern gemalt, ermutigst du deine Leser/Innen hinzusehen, sich einzusetzen, sich einer Aufgabe zu stellen, ihr Zeit zu widmen - auch wenn es gänzlich aussichtslos erscheint. Aber manchmal fehlt zu einem glücklichen Ende eben nur ein ganz kleines Stück. Eine Geschichte, die uns daran erinnert, dass es zwischen Himmel und Erde Dinge gibt, die wir Menschen weder sehen noch verstehen können.

Dr. med. vet. Birgit Kirchhoff, Berlin



Liebe Frau Rost,
Ihnen ist eine Geschichte voller Zauber gelungen, die die traumhafte Schönheit der hessischen Landschaft unterstreicht. Ein geheimnisvoller Hund zieht im Hintergrund die Fäden, um die zwischenmenschliche Beziehung zu ordnen. Ein Engel in Hundegestalt!!! Eine wunderschöne Wintergeschichte, spannend bis zur letzten Seite. Und dazu ein gelungenes Coverfoto, dass den Blick des Hundes eingefangen hat...

Liebe Grüße und viel Erfolg für Ihr Buch!

Brigitte Martens, Höfer


Liebe Frau Rost,
zunächst war ich beim Titel etwas skeptisch und hoffte, dass Sie jetzt nicht eine total religiös gefärbte Geschichte bringen würden. Beim Lesen stellte ich fest, dass es eine spannend geschriebene Erzählung ist, die ich allen Tierfreunden und solchen, die es werden könnten, uneingeschränkt empfehlen kann. Meine Bekannten, denen ich das Buch geschenkt habe, sind alle sehr angetan.

Richard Pessenlehner, Berlin


Auch dieses Mal ist es Beate Rost wieder gelungen, den Lesenden einzufangen, um ihn mitzunehmen, mitten hinein ins Geschehen.
Spannend von der ersten Seite an, erzählt das Buch eine Geschichte, die nicht loslässt, selbst dann nicht, wenn man die Zeilen längst aus der Hand gelegt hat.
Ohne Zweifel, eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt und die jedem Einzelnen vermutlich eine ganz eigene Frage stellt.
Eine Frage, auf die wir eine Antwort brauchen.
Ich habe meine gefunden:
„Auch wenn wir die Engel nicht sehen – sie sehen uns. Wir müssen nur noch lernen, ihnen zu vertrauen.“

In diesem Sinne ein großes Danke an eine wunderschöne Geschichte.

Corinna Berg, Berlin



Verlagstext:

Die präzise und sensible Art, mit der die Autorin den Leser in die Handlung entführt, macht es deutlich: hier wurde mit „Herz“ geschrieben. In diesem 96-seitigen Werk steht ein Hundeschicksal im Vordergrund. Mit einer Handlung, die einen geheimnisvollen Einstieg beschert und später eine unerwartete Wendung nimmt, ist dem Leser Spannung garantiert und kommt vielleicht der Antwort auf die Eingangsfrage etwas näher.

Fast filigran lässt die Autorin die Personen agieren, die sie feinfühlig beschreibt. Die nordhessische Landschaft trägt noch ihren Teil dazu bei, die Szenerie lebendig erscheinen zu lassen … aber lesen Sie selbst.

Als Fazit bleibt zu sagen: ein Lesevergnügen der besonderen Art, die durch die gebundene Ausgabe noch abgerundet wird und sich auch hervorragend als Geschenk eignet.

Michael Böhme, Geschäftsführer Verlag "Make a book", Nordfriesland