Leserkommentare

Liebe Frau Rost,

danke für dieses Buch. Als Tierschützerin steht an erster Stelle mein Mitgefühl für Suri Anica, die tapfer ihr Leben angenommen hat und erst aufgab, als ihre Kraft sie im Alter von fast neun Jahren verließ. An zweiter Stelle leide ich mit Lucia, der Frau, die lange Zeit an die Liebe eines Alkoholikers glaubt und schließlich an dessen Seite alles verliert und ganz neu anfangen muss. Und an dritter Stelle leide ich auch mit Miguel, dem Mann, der sich in der Alkoholsucht selbst verloren hat. Meine Hochachtung gilt Ramon Diaz, dem Leiter der Perrera. Vor diesem Mann ziehe ich meinen Hut. "Leben will gelernt sein", eine Geschichte, die so vielfältig ist, dass man am Ende überwältigt ist von dem, was Sie aus den Recherchen Ihrer spanischen Tierschutzkollegin gemacht haben. Meine Hochachtung auch für Sie, liebe Frau Rost.

Freundliche Grüße
N. Kaschinski, Berlin



Liebe Frau Rost
ich habe Suri Anica und deren Leben in einem Rutsch gelesen. Geweint habe ich erst, trotz aller Dramatik vorher, als Sie, liebe Frau Rost, auf dieses geschundene Wesen voller Liebe gewartet und sie bereits vor dem Kennenlernen im Herzen angenommen und geliebt haben. Liebe und Vergebung ist die einzige Antwort auf Hass und Ungerechtigkeit.
DANKE, dass Sie mich – und all Ihre anderen Leser/Innen - immer wieder daran erinnern - und dass Sie mit Ihren Büchern die Welt mit Liebe und Achtung für jede Kreatur erfüllen.

Liebe Wünsche
Doris Maria Frömmert, Volkach



Auch ich konnte das Buch beim Lesen einfach nicht mehr aus der Hand legen! Die Schilderung des Lebensweges von Suri war packend und erschütternd zugleich. Man konnte sich fast „bildlich“ in Suri hineinversetzen, hat mit ihr gelitten und war gleichermaßen enttäuscht darüber, wie die Menschen, die ihr so viel bedeuteten, mit ihr umgegangen sind. Man konnte förmlich spüren wie die Hoffnung bei Suri aufkam und wieder ging.
Es versetzt mich immer wieder in Erstaunen, wie Tiere, die ein Schicksal wie Suri erlebt haben, überhaupt noch Mut fassen können sich wieder an einen Menschen zu binden. Wären wir es, denen so etwas widerfahren wäre, wäre unser Vertrauen vermutlich für immer erschüttert. Bewundernswert wie Suri damit umgeht, die ich persönlich als eine lebensbejahende und fröhliche Hündin kennenlernen durfte.
Ein Glück für Suri, dass sie nun zu Menschen wie Beate und Ingo Rost gekommen ist, die ihre „Wunden“ heilen lassen und ihr die Hoffnung an die Menschheit wiedergeben!

Gabi Votsmeier, Salzkotten
1.Vorsitzende "Tiere in Not" e.V



Endlich ist es da, das neue Buch von Beate Rost.
Nachdem ich die liebe und anschmiegsame Hündin Suri nun schon seit einem Jahr persönlich kenne, war ich sehr gespannt zu erfahren, wie es ihr in ihrem früheren Leben in Spanien ergangen ist. Was ich dann allerdings zu lesen bekam, hat mich total ergriffen und berührt. Ich konnte dieses Buch keine Minute mehr an die Seite legen. Viel zu sehr war ich gefangen von dem, was diesem armen Geschöpf alles widerfahren war, wie viel Leid sie erleben musste, wie sie gelebt hatte. Ich habe mit ihr gelitten, mit ihr gezittert, mit ihr gehofft.
Die Recherchen über ihr früheres Leben, über ihr Schicksal sind so präzise, das man als Leser das Gefühl hat, man erlebt zeitgleich alles mit, was Suri durchmacht. Ihre traurige, aber zum Glück, gut endende Geschichte hat mich so sehr mitgenommen, das ich noch lange darüber nachdenken musste, nachdem ich das Buch längst aus der Hand gelegt hatte.

Heidi Hessel, Paderborn-Elsen



Liebe Frau Rost,
ich habe das Buch über Suri verschlungen. Ich musste es gleich zu Ende lesen. Es hat mich erschüttert, wie sorglos manche Menschen mit ihren Tieren umgehen. Suri hat so ein Glück gehabt, das sie Sie gefunden hat.
Es ist schon erstaunlich, wie Sie das Leben von Suri zurückverfolgen konnten. Die Ermittlungen waren bestimmt sehr zeitaufwendig.

Viele Grüße
Karin Leyk, Berlin



Liebe Frau Rost,

Ihr Buch über Suri Anica habe ich gestern Abend in einem Rutsch durchgelesen. Es ist wunderbar geschrieben und hat mich tief berührt. Ich hoffe sehr, dass ganz viele Menschen Ihr Buch lesen und sich Gedanken über die vergessenen Seelen in den Tierheimen machen - ob im In- oder Ausland. Tierschutz darf keine Grenzen haben. So wie wir Menschen kann auch das Tier sich nicht aussuchen, wo es geboren wird. Erst wenn sich in den Köpfen der Menschen etwas ändert, haben die Tiere ein besseres Leben, und Ihr Buch wird mit Sicherheit ein Stück dazu beitragen.

Viele Grüße,
Nora Martwich, Nahe



Liebe Frau Rost,

was für eine Geschichte! Ich wollte das Buch nur kurz anlesen, und dann war alles wie immer, wenn man ein Buch von Ihnen in der Hand hält. Man kann es nicht wieder weglegen, nicht bevor man nicht auch die letzte Zeile gelesen hat. Großartiges Buch, Frau Rost, großartige Spannung, großartige Darstellung einer wahren Geschichte.

Viele Grüße aus München
Doris Manteu



Guten Morgen liebe Beate,

ich habe schon sehr viele Bücher gelesen, aber dieses hat meine Tierliebe noch reicher gemacht. Dieses Buch hat tiefe Gefühle geweckt, so manche Träne ist geflossen. Wieviele kleine Suris gibt es auf dieser Welt, wieviele kleine Leben ohne Sonnenschein????
Als ich dieses Buch in meinen Händen hielt, sprach mich zunächst das Titelblatt stark an, Suri hebt ihre Pfote - so als wollte sie auf sich aufmerksam machen, auf sich und auf ihre Geschichte. Dieses Buch wollte ich lesen, da war ich mir sicher. Bevor ich es aufschlug, legte ich einen Stift bereit. Diesen benötige ich immer, um wichtige Dinge anzustreichen. Ich las die ganze Nacht. Der Stift blieb unberührt, nicht weil es nichts zum Anstreichen gab, nein, es gab nur wichtige Dinge von der ersten bis zur letzten Zeile. Großartig!

Ein lieber Gruß
Rosmarie Pohl, Berlin


Liebe Frau Rost,

gerade habe ich ihr neues Buch zu Ende gelesen und bin noch ein wenig gerührt. Wenn man den langen Leidensweg von Suri kennengelernt hat, kann man nur staunen, was das für ein lieber Hund ist. Mit welcher Freude sie meine Frau und mich jedesmal bei einer Begegnung begrüßt, ist schon erstaunlich. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es in den Deutschen Heimen genügend hilfsbedürftige Tiere gibt, dass man sie nicht noch aus dem Ausland „einführen“ muss. Dennoch hat die Geschichte von Suri mich so bewegt, dass ich einsehe, dass man auch diesen Tieren eine Chance geben muss. Daneben sollte man versuchen, Einfluss zu nehmen, das Problem in dem jeweiligen Land anzugehen,um es zu lösen.Ich danke Ihnen für die aufschlussreiche Geschichte und wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Unterstützung der Projekte.

Mit nachbarschaftlichen Grüßen
Wolfgang Leyk, Berlin