Notizen zum Tierschutz

Wie auch in ihren früheren Büchern überträgt sich die tiefe Liebe der Autorin zu den Tieren unmittelbar auf den Lesenden. Ihr Mitgefühl für die Tiere weht wie ein stiller Wind durch jeden einzelnen Beitrag, leise, sanft und eindringlich.

Beate Rost, die sich seit nunmehr 30 Jahren dem Tierschutz verschrieben hat, ist es auch in diesem Buch wieder gelungen, den Leser einzufangen, um ihn mitzunehmen, mitten hinein in die Geschehnisse ihres vielfältigen Tierschutzalltags. Spannend von der ersten Seite an, geht die Autorin in einem bunten Spektrum an Erzählungen, Berichten und Darstellungen auf die Schwächen unserer Gesellschaft ein, auf die Gedankenlosigkeit und Ungerechtigkeit gegenüber unseren Tieren, aber auch auf die Hoffnung und das Miteinander. Entstanden aus ihren persönlichen Notizen erzählt sie Geschichten, in denen Entsetzen und Freude sich abwechseln, sich Resignation und Hoffnung miteinander vermischen, in denen traurige von wunderschönen Momenten abgelöst werden, und hin und wieder auch Tränen des Glücks hervorrufen.

„Ein einzigartiger Beitrag gegen die Gleichgültigkeit und Achtlosigkeit vieler Menschen gegenüber unseren Mitgeschöpfen, den Tieren. Ein Appell an alle, unsere Welt mit offenen Augen zu sehen und unser Herz zu öffnen für die uns anvertrauten Tiere.“ (Ingrid Runde)


Inhalt: Notizen zum Tierschutz

-Ein Wort vorab

Kapitel 1: Aus meinem Tierschutzalltag
-Cymes
-Denn es fühlt wie du den Schmerz
-Im Namen des Gesetzes
-Der Plan
-Allianz für Opa Joe

Kapitel 2: Auslandstierschutz
-Braucht der Tierschutz Grenzen?

Kapitel 3: Tierversuche
-Jimmys Weg zum Regenbogen

Kapitel 4: Vom Leben geschrieben
-Der alte Mann und der Hund
-Annas Reise
-Peter und Paul
-Manchmal kommt es anders
-Das Versprechen

Kapitel 5: Jagd
-Im Netzwerk der Jäger

Kapitel 6: Risiko Mensch
-Tierliebe auf Abwegen