Leserkommentare

Liebe Frau Rost,

nachdem ich nun Ihr neues Buch "Notizen zum Tierschutz" gelesen habe, möchte ich Ihnen schreiben, wie es mir gefallen hat. Genau wie Ihre anderen Bücher auch, hat mich Ihr neustes Werk sehr bewegt und ich konnte es kaum aus den Händen legen. Sie haben meines Erachtens die ganz besondere Gabe, mit jeder einzelnen Geschichte, die sie geschrieben haben, die Menschen zu erreichen, nachdenklich zu machen und sogar einige zum Umdenken zu bewegen. Sie sprechen mir in Allem, was Sie geschrieben haben, aus dem Herzen. Jede Ihrer Geschichten hat mich sehr berührt und ist in meinem Gedächnis verfestigt. Ich hoffe, daß es vielen anderen Menschen ebenso geht. (...)

Petra Hollstein, Niedenstein



Liebe Beate

habe gerade heute dein Buch gelesen...... hat mich viele Tränen gekostet.....es hat mich in eine andere Welt, keine schöne, entführt......und mich auch inspiriert, mir wieder deutlich gemacht, dass mein Weg der richtige ist.....du schreibst so, dass man sich nicht entziehen kann......ein wunderbares Buch.

Regina Kowalzick "Schule und Tierschutz"

http://www.tierschutz-und-schule.de



Liebe Beate,

ich habe mir dein neues Buch am Sonntag auf unserem Frühlingsfest im Tierheim gekauft. Natürlich wollte ich direkt Cymes´Geschichte lesen. Es ist schließlich das erste Mal, dass einer meiner "Gassigeh-Hunde" in einem Buch verewigt wird.
Ich weiß noch genau, wie er am 06.03. letzten Jahres von deiner Bekannten ins Tierheim gebracht wurde. An dem Nachmittag bin ich mit ihm spazieren gegangen und konnte - nachdem was ich bereits über seine Vergangenheit gehört hatte - kaum glauben, was für einen tollen Charakter er sich trotz allem bewahrt hatte. Weiter ging es im Buch mit verschiedenen Geschichten aus deinem Tierschutzalltag. Mir fällt es schwer, das zu kommentieren. Da fehlen mir einfach die Worte. Es sind allesamt wahre Geschichten, die es verdient haben, gelesen zu werden.
Nachdenkliches zum Auslandstierschutz. Auch dieses Thema gefällt mir sehr. Es ist wichtig, aufzuklären. Einerseits verdient jedes Tier, egal in welchem Land es lebt, ein schönes Leben. Andererseits muss man der Allgemeinheit die Naivität nehmen, dass es sich nicht um "Tierschutz" handelt, wenn man sichim Internet einen gesunden, perfekt erzogenen, kinderfreundlichen Welpen für 100 Euro ersteigert und diesen dann noch nachts auf einer Autobahnraststätte oder in irgendeinem Hinterhof abholen muss. Dieses Kaufverhalten hält nur die Maschinerie und das Tierleid im Gange.
Die Gastgeschichte von Nina Schöllhorn hat mir auch gut gefallen. Besonders ein Satz: Habe ich die Verantwortung zu tragen, die andere von sich weisen?
Geschichten, vom Leben geschrieben. So die Überschrift des nächsten Blocks. Diese Geschichten hätte man sich schöner nicht ausdenken können. Geschichten zum Träumen, Geschichten, die zeigen, dass es vielleicht doch so etwas wie Schicksal gibt und man manchmal, wie von einer höheren Macht, gelenkt wird.
Meine Freude darüber verflog schnell beim nächsten grausamen Thema. Auch hier ist noch so unendlich viel Aufklärungsarbeit nötig. Jagd. Bereits dein Janker hat uns deutlich gemacht, wie überflüssig dieses "Hobby" ist. Keiner, der Tiere liebt, will lange an dieses Thema denken. Deswegen bin ich froh, dass du es in die Hand nimmst und durch deine Bücher immer wieder mahnst und aufklärst.
Zum Ende hast du einigen Tieren noch ein Denkmal gesetzt, die leider unverschuldet, durch die Gedanken- und Skrupellosigkeit ihrer Menschen zu Tierschutzfällen geworden sind.
Alles in allem wieder ein äußerst lesenswertes Buch, dem ich wünsche, dass es nicht nur von Tierschützern gelesen wird, sondern gerade von denen, die sich bisher noch keine großen Gedanken zum Tierschutz gemacht haben. Es ist sehr abwechslungsreich, es werden viele Themen abgedeckt. Mal lacht man, mal vergeht es einem, aber es regt immer wieder zum Nachdenken an und zeigt, dass auch wir Menschen Gutes tun können. Wie gewohnt so geschrieben, dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen kann, bis es durchgelesen ist.

Birgit Schulte, Paderborn